Presse zum Veranstaltungsort der Ausstellung:

  • Tanzcafé und Debattenbühne. Aus Alt mach Neu: Das Theater Nestroyhof Hamakom soll ab Herbst eine neue Blüte erleben. (Der Standard vom 2.7.2009)
  • Presse zur Ausstellung:

  • Schau über NS-Militärjustiz kommt . (Peter Mayr im Standard vom 9. 12. 2008)
  • ‚Als Feigling empfangen‘ – Grüne, Gedenkdienst und ein Personenkomitee wollen die neue Ausstellung zur Wehrmachtsjustiz nach Wien bringen. (Christian Böhmer im Kurier vom 5.4.2008)
  • Das Recht stirbt zuerst. Eine neue Wehrmachtsausstellung widmet sich der Justiz der NS-Armee. Wird Wien sie zeigen ? (Wolfgang Zwander im Falter vom ?)
  • Furchtbare Juristen – ‚Im Namen des deutschen Volkes zum Tode verurteilt‘: Das war die Justiz der Nazis, die Deutschland und Österreich mit Hass überzog. Eine Ausstellung in Deutschland. sowie Die Richter unter dem Hakenkreuz kamen nach 1945 meist gut davon. (Ronald Escher in den Salzburger Nachrichten vom 19.4.2008)
  • Vom NS-Richter zum Bürgermeister. Deutsche Ausstellung über die NS-Militärjustiz soll 2009 nach Österreich kommen. (Peter Mayr im Standard vom 19.4.2008)
  • ‚Das Thema ist nicht nicht gegessen.‘ – Nach der Wehrmachtsausstellung soll Schau über die Militärjustiz nach Österreich kommen. (Peter Mayr im Standard vom ?)
  • Presse zur Debatte über Deserteure bzw. Opfer der NS-Militärjustiz:

  • „Jahrzehntelang Albträume“. Friedrich Cerha: Komponist, Dirigent und Wehrmachtsdeserteur. (Peter Mayr im Standard vom 9. 12. 2008)
  • Später Triumph. Richard Wadani galt bis vor kurzem als „Kameradenmörder“. Jetzt wird dem Deserteur der Wehrmacht ein Orden der Republik verliehen. Warum so Spät ? (Nina Horaczek im Falter Nr. 22/07)
  • ‚Für mich war entscheidend, die Hitlerwehrmacht zu schwächen‘ – Gespräch mit Richard Wadani. Über die Schwierigkeiten beim Desertieren, die Unterstützung von Partisanen und die Anfeindungen, ein „Kriegsverräter“ zu sein. Seite 2 (Frank Brendle in Junge Welt vom 1. September 2007)
  • Später Ruhm – 60 Jahre galt Herr Wadani als „Kameradenmörder“. Nun wird er als erster Deserteur geehrt und freut sich nur bedingt. (Eva Linsinger im Profil vom 4. Juni 2007)
  • Presse zum Stadtspaziergang des AK Denkmalpflege:

  • Stille Orte des Verbrechens. Wenig erinnert an die Verbrechen der Nazi-Militärjustiz – ein „Stadtspaziergang“ führt zu den wichtigsten Orten in Wien (Maria Sterkl, derStandard.at, 8.7.2009)